Musterhausausstellung augsburg

Maximilian-Museum: Das Maximilian-Museum ist ein großes, öffentliches Museum, das in einem palastartigen Gebäude untergebracht ist, das 1546 errichtet wurde. Es beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung von dekorativen Künsten.. Das Gemälde der Fassade wurde nach alten Mustern rekonstruiert. Das Museum präsentiert interessante Zeugnisse der Stadtgeschichte sowie eine große Ausstellung von Goldschmiedearbeiten und Silberarbeiten berühmter Augsburger Meister. Das verglaste Dach über dem Innenhof des Museums schafft einen erweiterten Ausstellungsraum, ohne den Blick auf das bestehende Renaissancegebäude zu beeinträchtigen. Innenhof mit Café. Fuggerpl. 1, 86150 Augsburg. Geöffnet 10.00 – 13.00 Uhr. Tel.: +49 821 3244102. Das Fugger Stadtschloss: Das Wohn- und Geschäftshaus von Jacob Fugger wurde von 1512 bis 1515 erbaut und verfügt über charmante und attraktive Innenhöfe (Damenhof) im architektonischen Stil der italienischen Renaissance. Zufahrt über Maximilianstraße 36.

Der Fuggerei-Komplex verfügt über drei Museen. Eine davon ist eine Musterwohnung in der Ochsengasse 51, die zeigt, wie eine komplett eingerichtete Wohnung heute aussieht. Jedes Apartment verfügt über ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine voll ausgestattete Küche und ein Badezimmer mit einer Dusche oder einer Badewanne. Die Apartments auf der unteren Etage verfügen über einen Gartenterrasse im Hinterhof und die Apartments im Obergeschoss nutzen den Dachboden. Ein weiteres Museum, das offizielle Fuggerei Museum, Mittlere Gasse 13/14, ist eine historische Wohnung. Es ist die einzige Wohnung, die in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten ist. Der Drei-Zimmer-Raum verfügt über freiliegendes Holz, eine Küche mit einem Holzofen, der wärmet mit dem Wohnzimmer, und ein Schlafzimmer. Ebenfalls Teil des Fuggerei Museums ist eine Erweiterung aus dem Jahr 2006, die die Geschichte der Fugger-Familie und des Fuggerei-Komplexes diskutiert. Das dritte Museum wurde 2008 eröffnet: ein erhaltener Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Luftschutzbunker in den Fuggerei-Mauern wurde während des Krieges für die Bewohner gebaut. Die Ausstellung “Die Fuggerei im Zweiten Weltkrieg – Zerstörung und Wiederaufbau” beschreibt, wie etwa 75 Prozent der Fuggerei während des Krieges zerstört wurden, sowie der darauf folgende Wiederaufbauprozess.

Augsburg mit seinem Mozart-Erbe ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Augsburg prägte die Geschichte Deutschlands und Europas über einen langen Zeitraum, war immer ein wenig reicher, glamouröser und imposanter als andere Städte. Augsburgs prächtige Brunnen, große alte Zunfthäuser, exquisite Kirchen und natürlich das Rathaus verbinden sich zu einem Stadtbild von seltener Intensität. Leopold Mozart, Vater von Wolfgang Amadeus Mozart und ein einflussreicher Komponist, wurde hier geboren. Kurz nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde in der Fuggerei ein Luftschutzbunker errichtet. Hier zeigt eine Dauerausstellung mit dem Titel “Die Fuggerei im Zweiten Weltkrieg – Zerstörung und Wiederaufbau” das Schicksal der Fuggerei und ihrer Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Phase des Wiederaufbaus der Nachkriegszeit. Texte und Fotografien, Film und Ton sowie Exponate dokumentieren die Bombardierung Augsburgs im Zweiten Weltkrieg sowie den Wiederaufbau der Fuggerei und der Stadt Augsburg. Das Fuggerei-Museum zeigt den Lebensstil früherer Zeiten in drei Räumen, die in der einzigen Wohnung der Fuggerei gefunden wurden, die in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben ist. 2006 wurde ein moderner didaktischer Bereich des Museums neu eröffnet, in dem die Geschichte der Fugger und der Fuggerei filmisch, mit Text- und Bildtafeln sowie mit Exponaten dokumentiert wird. Schilder an einigen Fuggerei-Häusern weisen auf Gebäudeinformationen und historische Details hin. Fuggerei: 1521 von Jakob Fugger dem Reichen gegründet, um fleißige, unschuldig verarmte Augsburger Bürger des römisch-katholischen Glaubens zu bekennen.

Der älteste Sozialwohnungsbau der Welt: Er umfasst 67 Häuser mit 140 Ratswohnungen. Die jahresmiete war und ist immer noch 1 rheinischer Gulden (umgerechnet 1 Euro).

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