Mustersatzung e.v

(4) Unterscheidungsmerkmale und Dergleichen. Das Aussehen, der Inhalt, der Inhalt, die inneren Muster oder andere Unterscheidungsmerkmale des Gegenstandes zusammen mit allen Umständen. Beispiel (3). Die Geschichte der Beschränkungen des Common Law für die Technik des Nachweises oder der Widergemäß der Echtheit eines umstrittenen Exemplars der Handschrift durch Vergleich mit einem echten Exemplar, entweder durch zeugenaussage Zeugen oder direkte Betrachtung durch die Trierer selbst, ist in 7 Wigmore -1991-1994 beschrieben. Mit dem Wegbrechen erlaubte das english Common Law Procedure Act von 1854, 17 und 18 Viet., c. 125, Nr. 27, dem Sachverständigen oder Trier vorsichtig, Beispiele zu verwenden, die “zur Zufriedenheit des Richters als echt erwiesen” wurden. Die Sprache fand ihren Weg in zahlreiche Statuten in diesem Land, z.B. California Evidence Code Nr. 1417, 1418. Während erklärbar als Maß der Vorsicht im Prozess des Bruchs mit Präzedenzfällen in der handschriftlichen Situation, der Vorbehalt an den Richter der Frage der Echtheit der Exemplare und die Auferlegung eines ungewöhnlich hohen Standards der Überzeugung stehen im Widerspruch zu der allgemeinen Behandlung der Relevanz, die von der Erfüllung einer Tatsachenbedingung abhängt.

Regel 104(b). In anderen Vergleichssituationen, z.B. beim ballistischen Vergleich durch Jury, wie in Evans v. Commonwealth, 230 Ky. 411, 19 S.W.2d 1091 (1929), oder von Experten, Annot, findet sich keine ähnliche Haltung. 26 A.L.R.2d 892, und es erscheint kein Grund für sein Fortbestehen in handschriftlichen Fällen. Daher legt Beispiel (3) keinen höheren Standard für handschriftliche Proben fest und behandelt alle Vergleichssituationen gleich, die durch Regel 104(b) geregelt werden sollen. Dieser Ansatz steht im Einklang mit 28 U.S.C. Nr. 1731: “Die zugelassene oder nachgewiesene Handschrift einer Person ist zum Vergleich zulässig, um die Echtheit anderer Handschriften zu bestimmen, die dieser Person zugeschrieben werden.” Beispiel (6). Die Fälle sind sich darin einig, dass eine bloße Behauptung ihrer Identität durch eine telefonsprechende Person kein ausreichender Beweis für die Echtheit des Gesprächs ist und dass zusätzliche Beweise für seine Identität erforderlich sind.

Die zusätzlichen Beweise müssen nicht in ein festgelegtes Muster fallen. So kann der Inhalt seiner Aussagen oder die Antworttechnik unter Beispiel (4), supra oder Sprachidentifikation unter Beispiel (5) die notwendige Grundlage bilden. Ausgehende Anrufe des Zeugen beinhalten zusätzliche Faktoren, die sich auf die Authentizität auswirken. Der Anruf einer von der Telefongesellschaft zugewiesenen Nummer stützt vernünftigerweise die Annahme, dass die Auflistung korrekt ist und die Nummer diejenige ist, die erreicht wurde. Handelt es sich bei der Nummer um die eines Geschäftsorts, so erlaubt die Masse der Behörde ein anschließendes Gespräch, wenn es sich um geschäftetische Geschäfte handelt, die vernünftigerweise über das Telefon abgewickelt werden, mit der Theorie, dass die Aufrechterhaltung der Telefonverbindung eine Aufforderung zur Geschäftstätigkeit ohne weitere Identifizierung ist. Matton v. Hoover Co., 350 Mo. 506, 166 S.W.2d 557 (1942); Stadt Pawhuska v.

Crutchfield, 147 Okl. 4. 293 S. 1095 (1930); Zurich General Acc. & Liability Ins. Co. v. Baum, 159 Va. 404, 165 S.E. 518 (1932). Andernfalls ist ein zusätzlicher Umstand der Identifizierung des Lautsprechers erforderlich. Die Behörden teilen die Frage, ob die selbstidentifizierende Aussage der Antwortperson ausreicht.

Beispiel (6) bejaht die Annahme, dass das übliche Verhalten unter Beachtung von Telefongesprächen angemessene Zusicherungen der Regelmäßigkeit bietet, wobei zu berücksichtigen ist, dass die gesamte Angelegenheit vor dem Trier der Tatsachen erhört werden kann. Im Allgemeinen vgl. McCormick Nr. 193; 7 Wigmore Nr. 2155; Annot., 71 A.L.R. 5, 105 ID. 326. (10) Methoden, die durch eine Satzung oder eine Regel vorgesehen sind. Jede Art der Authentifizierung oder Identifizierung, die durch ein Bundesgesetz oder eine vom Obersten Gerichtshof vorgeschriebene Regel erlaubt ist.

Jeder ausgewählte Zeitraum ist zwangsläufig willkürlich.

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